Präambel

 

Als 1945 die Vereinten Nationen gegründet wurden, wurde die Gleichberechtigung von Mann und Frau von der Staatengemeinschaft anerkannt und in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 als Grundsatz der Nichtdiskriminierung aufgrund des Geschlechts mit aufgenommen. Zusammen mit den beiden Menschenrechtspakten von 1966 bilden sie die «Internationale Charta der Menschenrechte», die durch eine Vielzahl spezieller Konventionen - die entweder ein einzelnes Menschenrecht weiter konkretisieren oder die Rechtsstellung bestimmter, besonderer Risiken ausgesetzter Personengruppen schützen.

Dennoch werden kulturelle und religiöse Minderheiten, immer wieder unterdrückt, verfolgt und ausgelöscht. Und immer wieder sind es Frauen und Kinder, die am meisten darunter zu leiden haben.

Es ist unser Ziel, auf diese Missstände hinzuweisen und die Rechte der Frauen einzufordern, egal welcher Religion oder Ethnie sie angehören.